Club der Hundefreunde e. V. / Achim  

News


CdH-Info vom 03.04.2011


Zwingerhusten

Beim Zwingerhusten handelt es sich sich um eine Virusinfektion, die hochgradig ansteckend ist. Wie bei der menschlichen Grippe, wird der Zwingerhusten beim Hund in erster Linie durch Tröpfcheninfektion übertragen, aber auch die Benutzung des gleichen Schutzarmes bei der Schutzhundausbildung oder des gleichen Trinknapfes auf dem Trainingsplatz können die Krankheit übertragen. Das heißt, dort wo viele Hunde zusammen sind, in Tierpensionen, auf Ausstellungen oder auf dem Hundeplatz, ist die Ansteckungsgefahr am größten, so wie für den Menschen die Ansteckungsgefahr beispielsweise in vollen öffentlichen Verkehrsmitteln am größten ist. Zwingerhusten ist also nicht auf Hunde aus der Zwingerhaltung begrenzt, sondern kann alle Hunde betreffen. Nur war früher die Ansteckungsgefahr im Zwinger am größten, weshalb die Krankheit diesen Namen bekam.
Erreger sind bestimmte Viren (Parainfluenza, canines Adenovirus2, evtl. Herpes virus canis, menschliches Grippevirus A2 !) und manche Bakterien und Bakterienverwandte (Bordetella, Mykoplasma). Auf die Ansteckung mit diesen Krankheitsauslösern kann eine Sekundärinfektion durch eine ganze Reihe bakterieller Keime folgen, die den Verlauf komplizieren und erschweren können und auch die bekannten Symptome erzeugen.

Während die bakterielle Sekundärinfektion gut mit Antibiotika behandelt werden kann, trifft das auf die virale Zwingerhusteninfektion nicht zu. Hier kann man nur abwarten und durch begleitende Maßnahmen versuchen, die Abwehrkräfte des Hundes zu stärken. Dies ist auch deshalb sinnvoll, weil der Ausbruch der Erkrankung durch ein durch Streßfaktoren geschwächtes Abwehrsystem des Hundes begünstigt wird. Streß besteht zum Beispiel in Wachstum, Zahnwechsel, Parasitenbefall, Veränderungen der Umgebung und des Futters sowie Ortswechsel und ungünstige Wetterlagen (Herbst, Frühjahr).

Während bei normalen, ansonsten gesunden Hunden die Erkrankung normalerweise unbedrohlich ist, die Sekundärinfektionen mittels Medikamenten gut behandelt werden können und die Krankheit innerhalb von 14 Tagen vorbei sein sollte, sind Welpen und geschwächte Hunde stark gefährdet und können am Zwingerhusten sterben. Wegen der hohen Ansteckungsgefahr, der daraus resultierenden Gefährdung anderer Hunde und zur Vermeidung eines schwereren Krankheitsverlaufs durch die Sekundärinfektionen, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden. Allerdings sollte man aus den genannten Gründen nicht ohne Absprache mit dem kranken Hund in die Praxis gehen.

Ungünstigerweise ist der Hund schon ansteckend für andere, wenn bei ihm selbst noch keine Symptome zu erkennen sind. Ein sehr bezeichnendes und dramatisches Anzeichen der Erkrankung ist ein krampfartiger, würgender und trockener Husten, der klingt, als hätte der Hund einen Gegenstand im Hals.


Weitere, umfassende Informationen zum Zwingerhusten finden Sie hier


CdH-Info vom 27.04.2009


TIER.TV Reportage: Modehunde

Pressemitteilung von TIER.TV Reportage:

Auch Hunderassen unterliegen modischen Trends. Heute sind Jagdhunde, wie der elegante Weimaraner oder Rhodesian Ridgeback gefragt, morgen vielleicht die Labradoodles, maßgeschneiderte Designerhunde. Manche Rassen schaffen es sogar, vom Trend zum zeitlosen Klassiker zu werden, wie der Schäferhund oder Retriever.

Aber wie entsteht ein Trend bei Hunderassen? Und welche Auswirkungen hat eine Modewelle auf die Tiere? TIER.TV berichtet am 13. April über das aktuelle Thema Modehunde und die Schicksale hinter den Kulissen. Überzüchtung und Ausverkauf einer Moderasse müssen nicht die Regel sein. Der Sender spricht unter anderem mit einer Rhodesian Ridgeback-Züchterin, dem Tierschutzbund sowie einem Archäozoologen und erfährt, dass es Modetrends in der jahrtausendealten Freundschaft zwischen Mensch und Hund eigentlich schon immer gab – nur der Umgang mit diesem Phänomen hat sich geändert.

Link zur Video-Reportage

TIER.TV ist das Erste Deutsche Tierfernsehen mit Internet-Community. Das TIER.TV-Programm, das sowohl im digitalen Fernsehen als auch über das Internetportal www.tier.tv zu sehen ist, richtet sich an alle Tierfreunde, Tierhalter und Tierschützer. Programmschwerpunkte sind Ratgeber, Service und Unterhaltung. TIER.TV hat drei Pferdesportformate regelmäßig im Programm. TIER.TV gehört zur United Screen Entertainment GmbH mit Sitz in Berlin. Gründer und Geschäftsführende Gesellschafter sind Dr. Carl A. Claussen und Simoné Debour. TIER.TV ist über Astra Digital (19,2 Grad Ost), im digitalen Kabel und über das Internet als Live-Stream auf www.tier.tv zu empfangen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tier.tv

TIER.TV
Stephanie Freyer
Wikingerufer 7
10555 Berlin
Telefon: 030 - 810 59 79 -161






CdH-Info vom 15.12.2008


Silvester - Vertreibung aller guten Geister!

Während sich Frauchen und Herrchen sektbeseelt die Raketen um die Ohren schießen, denkt so manches Hundchen oder Kätzchen ans Auswandern. Aber auch die Sensibleren unter uns wissen oft nicht so recht, was man tun kann, um den tierischen Hausgenossen die Schreckensstunden ein wenig zu erleichtern.

Aber was kann man denn tun?

  • Da streiten sich die Gelehrten und die Laien sowieso. Die eine Fraktion lehnt Beruhigungsmittel strikt ab, die andere Fraktion findet das nicht so schlimm. Aus eigener Erfahrung kann der Autor berichten, dass leichte Beruhigungsmittel bei einem auf Knallerei panisch reagierenden Golden Retriever sehr positiv wirkten. Das ist aber vielleicht auch von Hund zu Hund verschieden, man sollte in jedem Fall den Tierarzt fragen und vielleicht 1-2 Wochen vorher mal eine geringe Dosis ausprobieren.

  • Ansonsten bleiben einem eigentlich nicht ganz so viele Alternativen:
    sich mit seinem Liebling in ruhigere Gefilde abzusetzen, wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, eine andere, ihm einen abgedunkelten Raum anzubieten, in den er sich zurückziehen kann.

Auf keinen Fall sollte man den Hund bedauern, weil er das nur als Bestätigung seiner Angst auffassen würde. Sich selbst so zu verhalten, als wäre die Knallerei das Selbstverständlichste der Welt und sich dabei normal mit dem Hund zu beschäftigen, ist wohl noch das Beste, was man tun kann. Die Katzen im Haus zu halten und rechtzeitiges Gassi-Gehen mit dem Hund ist bestimmt auch nicht verkehrt.

Im Folgenden zwei Links, die einen aber auch nicht so richtig weiterbringen, sowie 2 Artikel als jpg-Dateien:

News-Artikel aus der www.fressnapf.de

Haustierärzteverband zu Silvester

weiterer Artikel aus dem Fressnapf

Artikel aus dem Tiereratgeber






CdH-Info vom 06.04.2008


Impfen ist überflüssig!

Oder vielleicht doch nicht?

Impfen wir zuviel? Ist Impfen gar überflüssig? Gehen wir der Marketingstrategie von Pharmakonzernen und Tierärzten auf den Leim? - Fragen über Fragen und Antworten über Antworten. Welcher Laie findet sich da noch zurecht?

Einige Dinge sind jedoch schnell ersichtlich:

  • Impfen ist prinzipiell sinnvoll und wichtig!
  • Strittig aber ist, ob wie bisher wirklich gegen alle möglichen Krankheiten geimpft werden sollte, wann die Erstimpfung durchgeführt wird und ob bzw. in welchem zeitlichen Abstand Nachimpfungen gegen bestimmte Erkrankungen notwendig sind.
  • Ist man im Verein oder will auf Ausstellungen, ist man auf die Einträge im Impfpass angewiesen und kommt an den vorgeschriebenen Impfungen nicht vorbei.
  • Jede Impfung ist mit einem, vielleicht auch kleinen, Risiko verbunden: Gibt es Impfstoffe, die für einen Mehrjahreszeitraum zugelassen sind, sollte man diesen den Vorzug geben und, wenn der Tierarzt widerspricht, den Tierarzt wechseln.

Damit der besorgte Tierhalter sich ein eigenes, vertieftes Verständnis der Materie aneignen kann, im folgenden einige nützliche Links:

fundierte und kritische Stellungnahme zu Haustierimpfungen

Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte e.V:/bpt (pdf-Datei)

Stellungnahme des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte e.V:/bpt

Stellungnahme der Bundestierärztekammer (pdf-Datei)






CdH-Info vom 16.02.2008


Verreisen mit dem Hund

Nicht dass der Hund glaubt, er könne einfach so durch die Gegend springen. Weit gefehlt! Seit 2004 ist auch für den Hund das Reisen EU-administrativ verortet und hat einen Namen: EU-Heimtierausweis.

Alles schön standardisiert: Chipnummer (Tätowierung noch bis 2011 möglich), Nachweis der verschiedenen Impfungen, Gültigkeitsdauer der Impfungen, evtl. noch ein hübsches Passbild des geliebten Haustiers und fertig ist der EU-Heimtierausweis, ach so: das Bezahlen nicht vergessen beim Tierarzt.

Hier gehts weiter...

umfassende Infos der Bundestierärztekammer
Wikipedia





CdH-Info vom 08.12.2007


Nicht nur zur Adventszeit - Süsses für die Süssen?

Dem Anlaß angemessen mildgestimmt, denkt der Mensch:"Was mir schmeckt und guttut, kann dem Hund doch nicht schlechttun?" und lässt ihn teilhaben an den Leckereien. - Richtig oder falsch? -

Falsch! Ganz falsch!!

Ist dem einen oder anderen Hundehalter noch bekannt, dass er kein rohes Schweinefleisch verfüttern darf, wissen nur wenige, dass auch Schokolade und Rosinen giftig für den Hund sind.

Wer es nicht glaubt...

schaut hier nach
oder hier
oder vielleicht auch hier?
oder guckt selbst ein wenig herum?





CdH-Info vom 01.11.2007


Mit Hund nach Holland reisen?

Das könnte tödlich enden.

Seit 1993 existiert in Holland ein Gesetz, dass es den Behörden erlaubt, Kampfhunde bzw. Kampfhundmixe zu beschlagnahmen und zu töten. Kann der Halter nicht eindeutig nachweisen, dass sein Hund nicht von einem Kampfhund abstammt, reicht dem Behördenverteter, der von Hunden vielleicht keine besonderen Kenntnisse besitzt, allein der Augenschein. Das heißt, er urteilt nach dem Aussehen des Hundes. Das kann dann auch schon mal einen Labbi-Mix treffen, wenn der Halter keinen Stammbaum dabei hat, was bei einem Mix sowieso schwierig werden dürfte.

"Reisen Sie nicht mit einem muskulösen Hund nach Holland"
"Drama um Hundetötungen in Holland"
Stellungnahme der Botschaft der Niederlande in Deutschland

Nur ein Stammbaum nach den FCI-Kriterien (Fédération Cynologique Internationale) schützt, sonst nichts.
Obwohl dieses Gesetz nunmehr 14 Jahre alt ist, ist es zumindest in Deutschland weitgehend unbekannt.

Wie siehts in Frankreich aus? - Guckst Du hier, bist Du schlauer!

und wie in Dänemark? - Info der Dänischen Botschaft Deutschland

und wie in England? - Info der Britischen Botschaft

und hier können Sie selbst weiter recherchieren!





CdH-Info vom 22.07.2007


Rattengift in Lidl-Trockenfutter??

Seit einiger Zeit werden die Hundehalter durch die Information verunsichert, in Trockenpansen, z. B. von der der Fa. Lidl, könne Rattengift enthalten sein. Es habe in Süddeutschland einige Fälle gegeben, die auch angezeigt worden seien (s. a. Hundeforum Saarland).

Wahr oder unwahr?

Es scheint so zu sein, dass es bis jetzt nur einen Online-Zeitungsartikel gibt, der als Primärquelle hierauf Bezug nimmt (s. a. Artikel in "Salzburger Fenster", Ausgabe 25/07 vom 16.07.2007). Alle anderen Informationen wurden über Foren und Emails weitergegeben, das allerdings in gehörigem Umfang. Auch der HOAX-Info-Service der TU-Berlin (Was ist ein HOAX und wie erkenne ich ihn?) ist sich z. Z. offensichtlich noch unsicher, was er von dieser Meldung halten soll (Weblog des HOAX-Info-Service der TU-Berlin zur Rattengiftmeldung).

Also, Augen auf und keine Panik verbreiten.





CdH-Info vom 13.07.2007


Zeckenvorsorge / Urlaub im Süden

Zecken sind Blut saugende Parasiten, die bevorzugt im feuchten Unterholz und in niedrigen Waldsträuchern auf ihre Opfer lauern. Für den Menschen sind sie gefährlich, weil sie über den Stich in die Haut gefährliche Krankheitserreger übertragen können. Die wichtigsten sind die Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und der Borreliose (Wanderröte). Insbesondere in Süddeutschland können Zecken vermehrt FSME-Viren in sich tragen (Zeckenverbreitung in Deutschland). Aber für die Vierbeiner können die Zecken ebenfalls recht gefährlich werden. Für diese gibt es eine Reihe von Mitteln, die neben der Zeckenabwehr auch noch gegen andere Parasiten wie Flöhe, Stechmücken und Sandfliegen helfen (wichtig bei einem Urlaub im Mittelmeerraum: s. a. die Links "Scalibor/Firmeninfo" und "Kleine Checkliste ..." etwas weiter unten).

Nach Ansicht des bpt/bundesverband praktizierende tierärzte e.V. empfehlen sich für eine Vorsorge alle Wirkstoffe mit einer starken abschreckenden (repellenten) und abtötenden (insektiziden/akariziden) Wirkung auf die Parasiten. Die zugelassenen Repellentien und Insektizide, die meist als Spot on-Produkte (werden auf die Haut geträufelt) und Halsbänder angeboten werden, sind in der Regel nicht wasser-, sondern fettlöslich. Sie verteilen sich gleichmäßig über den Hund und bilden nach kurzer Zeit einen Schutzfilm an den Haaren und der oberen Hautschicht.

Stichworte hierzu sind:

Frontline (Wirkstoff: Fipronil)
   Firmeninfo
   Blog zum Thema Frontline: Erfahrungsberichte

Advantix (Wirkstoffe: Imidacloprid und Permethrin)
   Firmeninfo
   dogforum
   forum zooplus

Exspot (Wirkstoff: Permethrin)
   Firmeninfo
   noch eine Firmeninfo
   forum zooplus

Scalibor (Wirkstoff: Deltamethrin)
   Firmeninfo
   Artikel in der HundeZeitung
   Forum: eher pro-Scalibor
   Forum: eher anti-Scalibor

Preventic (Wirkstoff: Permethrin)
   Firmeninfo

Welches Mittel oder welche Mittel-Kombination nun das Richtige für den kleinen Liebling ist, ist heftigen Diskussionen unterworfen und sollte mit dem Tierarzt abgeklärt werden, gerade auch, wenn ein Urlaub in einem Mittelmeerland geplant ist.

Im Folgenden noch einige Links, die vielleicht helfen, eine sinnvolle Vorsorge vorzunehmen:

aktuelle Zeckeninfo von 2009 von der Fa. Novartis Behring mit einer Karte der FSME-Risikogebiete
sehr interessante und informative Zecken-Info der Fa. Baxter
kleine Checkliste für die Vorbereitung des Urlaubs





CdH-Info vom 10.05.2007


NDR Info: Verseuchtes Tierfutter möglicherweise auch in Deutschland

Hamburg (ots) - Mit Chemikalien verseuchtes Katzen- und Hundefutter ist nach Recherchen des Radioprogramms NDR Info möglicherweise auch nach Deutschland gelangt.
In den USA haben in den vergangenen Wochen mehr als 100 Firmen ihr Futter zurückgerufen, nachdem Hunde und Katzen an Nierenversagen gestorben waren. Einer der Hersteller, die Firma Nutro, hat auch in Deutschland den Verkauf aller Nassfutter gestoppt und eine Rückrufaktion gestartet. Nach Angaben der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA sind darüber hinaus weitere möglicherweise verseuchte Futtermittel nach Europa geliefert worden.
Die betroffene Katzen- und Hundenahrung wurde in Kanada produziert. Zutaten des Futters stammen von zwei Firmen aus China. Dort waren offenbar die Chemikalien Melamin und Cyanursäure beigemischt worden, die normalerweise zur Herstellung von Kunststoffen beziehungsweise Desinfektionsmitteln verwendet werden. Wenigstens eine der beiden chinesischen Firmen exportiert nach eigenen Angaben ihre Produkte auch nach Europa. Die New York Times hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass Melamin in China häufig Nahrungsmitteln beigefügt werde, um einen höheren Eiweißgehalt vorzutäuschen. Die Chemikalie allein ist offenbar relativ ungiftig, in Kombination mit Cyanursäure aber sehr gefährlich.
Die EU-Kommission hat seit dem 25. April drei Schnellwarnungen zu Melamin an alle Mitgliedsländer verschickt und sie damit aufgefordert, entsprechende Kontrollen durchzuführen. In Deutschland sind die Bundesländer für die Überwachung von Futter- und Lebensmitteln zuständig. Nach Auskunft der Ministerien werden bislang keine Produkte auf Melamin getestet. Einige Länder bereiten aber entsprechende Untersuchungen vor. Außerdem lassen mehrere Unternehmen von privaten Laboren ihre Produkte untersuchen.
Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch kritisiert, dass die Behörden in Deutschland im Gegensatz zu anderen EU-Ländern bislang keine Informationen über die Rückrufaktion und die mögliche Gefährdung veröffentlicht hätten. Generell herrsche das Prinzip der Geheimhaltung vor, sagte foodwatch-Sprecher Matthias Wolfschmidt dem NDR.

Pressekontakt: NDR Norddeutscher Rundfunk NDR Presse und Information Telefon: 040 / 4156 - 2300 Fax: 040 / 4156 - 2199

 
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